Hand in Hand bei Verkehrsunfällen

Donnerstag, 03. September 2026
Bei der Monatsübung im September trainierten 41 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Graz zentrale Abläufe bei Verkehrsunfällen – von der Absicherung bis zum Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte

Wie wird eine Unfallstelle abgesichert? Welche Rolle spielt der „Innere Retter“? Wie geht man mit dem hydraulischen Rettungsgerät um? Und: Was gehört eigentlich auf die Bereitstellungsplane?

Eine Vielzahl der Einsätze der Freiwillige Feuerwehr Graz laufen unter dem Alarmstichwort „Sicherungsdienst Straße“. Bei Verkehrsunfällen zählt nicht nur der Faktor Zeit, sondern jeder Handgriff hinter den eingespielten Abläufen muss sitzen. Team-Work ist bei diesen Einsätzen unverzichtbar und steht an oberster Stelle. Das war Thema bei der Monatsübung im September.

Vier Stationen
An vier Stationen standen zentrale Aspekte der technischen Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen im Mittelpunkt. Geübt wurden unter anderem die Aufgaben des “Inneren Retters”, das richtige Ansprechen und Betreuen verletzter Personen, die Organisation der Einsatzstelle sowie die Einteilung und Prioritätensetzung je nach Einsatzlage. Darüber hinaus trainierten 41 Feuerwehrmitglieder den praktischen Umgang mit hydraulischem Rettungsgerät, Bereitstellungsplane, Ausleuchtung, Wagenheber und Rangierrollern. Dadurch wurden wichtige Teamabläufe gefestigt und die Zusammenarbeit bei Verkehrsunfällen weiter gestärkt.

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