Andreas Grinschgl

Das Hobby an sich ist sehr planbar. Durch den Wechseldienst kann man sich viel der Zeit, die man bei der Feuerwehr verbringt, frei einteilen. Dazu kommen Übungen und sonstige Veranstaltungen die schon im Vorfeld langfristig angekündigt werden. Nur bei Großeinsätzen und im Katastrophenfall ist etwas Flexibilität gefragt. Wieviel Zeit man am Ende investiert, muss jeder für sich selbst entscheiden. Eines muss aber gesagt werden: Die Kameradschaft und der Erfahrungsgewinn bei der FF Graz sind ein großer Bonus, und ein guter Grund etwas Zeit in dieses Hobby zu investieren.

Andreas Macher

Im Schnitt würde ich schon mind. 1 Tag pro Monat einplanen. Bei Schulungen und Weiterbildung auch schon mal mehr.

Daniel Schieghofer

Als ich mich 2009 dazu entschloss der Freiwilligen Feuerwehr Graz beizutreten hatte ich keine Ahnung was mich erwarten würde. In dieser Zeit machte ich eine berufliche Veränderung durch und hatte in diesem Sinn quasi Zeit, um sie mit etwas nützlichem zu verbringen. Quereinsteiger würde man mich wohl schimpfen, wenn ich so daran zurück denke was ich alles erleben durfte. Damals war die Freiwillige gerade mal ein Jahr alt und die Strukturen waren sehr dünn gesät. Der erste Ansprechpartner war der damalige Kommandant-Stellvertreter, mit Humor und offenen Armen begrüßte er uns. Positiv …

Fabio Pucher

Am Anfang denkt man natürlich sofort an Blaulichtfahrten, Einsätze und Action. Das passiert auch, ist jedoch nicht immer der Fall. Ab und zu hat man auch eine Straßenreinigung zu der man ohne Blaulicht fährt da keine Menschen in Gefahr sind. Aber im Großen und Ganzen sind die meisten Einsätze trotzdem interessant und fordernd. Und dann gibt es natürlich noch die andere Seite...3 Uhr morgens, eine Alarmierung, man springt aus dem Bett und hört das Alarmstichwort Zimmerbrand. Da kann der Adrenalinpegel schon mal in die Höhe schießen, und am Einsatzort angekommen beginnt dann die Arbeit. Was mich …

Julia Tarmann

Meine Erwartungen beim Eintritt in die FF Graz waren lediglich eine freundliche Aufnahme meiner Kameradinnen und Kameraden. Diese Erwartung war nicht so weit hergeholt, denn alle haben mich sofort herzlich aufgenommen. Bei meinem Eintritt in die FF Graz war es mir aber auch sehr wichtig der Grazer Bevölkerung in Großschadenslagen zu helfen, was mich auch bis heute noch immer glücklich macht. Überrascht hat mich bis dato nur eines: Auch als Freiwillige Feuerwehr hat man sehr viel zu tun. Ich bin stolz, ein Teil dieser Mannschaft zu sein!

Mathias Calabotta

Ich bin zurzeit als Exekutivbeamter (Polizist) berufstätig. Nebenbei, nach zeitlichenMöglichkeiten, studiere ich das Master Studium „Global Studies“ an der Karl-FranzensUniversität, welches sich inzwischen schon in der Endphase befindet.

Michael Zelle

Durch meine Funktion als Zugskommandat bin ich Mitglied des Ausschusses der FF Graz. Darüber hinaus kümmere ich mich um die EDV-Verwaltung und die Teilnahme unserer Feuerwehr an Bewerben, Leistungsprüfungen oder anderen sportlichen Veranstaltungen. Auch nehme ich wenn es die Zeit zulässt immer wieder an Brandsicherheitswachen teil. Mein „Hauptbereich“ in dem ich aktiv bin ist allerdings der Wechseldienst, wo ich durch meine Ausbildungen meistens Fahrer oder schwerer Atemschutzträger bin.

Patrick Brandner

Das kann man Pauschal nicht sagen. Wenn man Mitglied werden sollte, dann sollte man auch an regelmäßigen Tätigkeiten teilnehmen. Der eine hat mehr, der andere weniger Zeit. Fakt ist jedoch, wenn man sich entscheidet zur Feuerwehr zu gehen, dass man sich auch auch dafür Zeit nehmen sollte. Für mich perönlich bedeutet "Regelmäßiges kommen" ca. 5 - 12 Stunden im Monat.

Sarah Schiller

Ich bin berufstätig in der Halbleiterbranche als Prozessingenieur.