Andreas Grinschgl

Das Hobby an sich ist sehr planbar. Durch den Wechseldienst kann man sich viel der Zeit, die man bei der Feuerwehr verbringt, frei einteilen. Dazu kommen Übungen und sonstige Veranstaltungen die schon im Vorfeld langfristig angekündigt werden. Nur bei Großeinsätzen und im Katastrophenfall ist etwas Flexibilität gefragt. Wieviel Zeit man am Ende investiert, muss jeder für sich selbst entscheiden. Eines muss aber gesagt werden: Die Kameradschaft und der Erfahrungsgewinn bei der FF Graz sind ein großer Bonus, und ein guter Grund etwas Zeit in dieses Hobby zu investieren.

Andreas Macher

Ja, ich arbeite bei der Berufsfeuerwehr Graz, in der Nachrichtentechnik.

Daniel Schieghofer

Branddienst, Maschinist für das Tanklöschfahrzeug, das Kleinrüstfahrzeug und sämtliche Kraftfahrzeuge der Wehr, inklusive Radlader und Stapler der Berufsfeuerwehr (im Bedarfsfall). Wartung der Gerätschaften, Innovationen und Raumausstattung der Wache Kroisbach

Fabio Pucher

Am Anfang denkt man natürlich sofort an Blaulichtfahrten, Einsätze und Action. Das passiert auch, ist jedoch nicht immer der Fall. Ab und zu hat man auch eine Straßenreinigung zu der man ohne Blaulicht fährt da keine Menschen in Gefahr sind. Aber im Großen und Ganzen sind die meisten Einsätze trotzdem interessant und fordernd. Und dann gibt es natürlich noch die andere Seite...3 Uhr morgens, eine Alarmierung, man springt aus dem Bett und hört das Alarmstichwort Zimmerbrand. Da kann der Adrenalinpegel schon mal in die Höhe schießen, und am Einsatzort angekommen beginnt dann die Arbeit. Was mich …

Julia Tarmann

Brandsicherheitswache, Zillenkontrolle, Branddienst, Infoveranstaltungen, Bewerbe.

Mathias Calabotta

Branddienst, Brandsicherheitswachen

Michael Zelle

Durch meine Funktion als Zugskommandat bin ich Mitglied des Ausschusses der FF Graz. Darüber hinaus kümmere ich mich um die EDV-Verwaltung und die Teilnahme unserer Feuerwehr an Bewerben, Leistungsprüfungen oder anderen sportlichen Veranstaltungen. Auch nehme ich wenn es die Zeit zulässt immer wieder an Brandsicherheitswachen teil. Mein „Hauptbereich“ in dem ich aktiv bin ist allerdings der Wechseldienst, wo ich durch meine Ausbildungen meistens Fahrer oder schwerer Atemschutzträger bin.

Patrick Brandner

Das kann man Pauschal nicht sagen. Wenn man Mitglied werden sollte, dann sollte man auch an regelmäßigen Tätigkeiten teilnehmen. Der eine hat mehr, der andere weniger Zeit. Fakt ist jedoch, wenn man sich entscheidet zur Feuerwehr zu gehen, dass man sich auch auch dafür Zeit nehmen sollte. Für mich perönlich bedeutet "Regelmäßiges kommen" ca. 5 - 12 Stunden im Monat.

Sarah Schiller

Was für Erwartungen kann man in eine Feuerwehr mitbringen, wenn man sich nie mit dem Thema beschäftigt hat? Welche, wenn schon? Was ich gefunden habe, sind Freunde fürs Leben. Vor allem hat mich überrascht, wie gut man als Frau in der Feuerwehr aufgenommen wird. Schlussendlich ist die Feuerwehr in weiten Teilen eine männliche Domäne. Aber hier steht jede Frau ihren Mann und wird gleichwertig behandelt. Wir haben alle dasselbe Hobby und die damit verbundene Leidenschaft. Und das ist nur eine der schönen Seiten an der FF Graz.